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Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen der Gegenwart. Die Temperaturen steigen, meteorologische Naturereignisse häufen sich und werden extremer: klimatische Veränderungen werden plötzlich real erlebbar. Um drohende Gefahren für Mensch und Natur abzuwenden, zumindest aber um sie zu reduzieren, ist Klimaschutz als zentrale weltpolitische Aufgabe unabdingbar. Der Weg aber zu einer Gesellschaft, die Nachhaltigkeit zu einer ihrer wichtigsten Prämissen erklärt, ist weit. Und er ist nicht einfach, da oft mit Einschränkungen und Verzicht verbunden. Nachhaltigkeit bedeutet: beim Verbrauch von Rohstoffen nimmt man Rücksicht auf die nachfolgenden Generationen. Man verbraucht nicht mehr, als nachwachsen kann.
Weltweit steigen die Treibhausgasemissionen. Das Übereinkommen von Paris, dem sich weltweit führende Staaten verpflichten, soll die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten begrenzen. Aber die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens wird schwierig und stellt die Weltgesellschaft vor gewaltige Herausforderungen.
Durchschnittlich produziert ein Bundesbürger jährlich etwas mehr als elf Tonnen Treibhausgasemissionen. Heizen, Reisen, Wohnen, Ernährung – es gibt viele Bereiche, in denen der Wunsch auf mehr Komfort, den CO2-Fußabdruck unnötig vergrößert. Zunächst muss das Bewusstsein geschärft werden, dass jeder Einzelne bei vielen Entscheidungen eine weniger umweltschädigende treffen kann. Nur wenn diese Botschaft in den Köpfen verfängt, ist perspektivisch eine Reduktion möglich. Die Angebote der Industrie hinsichtlich von Konsum- oder Verbrauchsgütern sind nur hilfreich, wenn sie auch angenommen werden.
Autos können weniger Energie verbrauchen (Fahrräder fahren gar ohne Treibstoff), spezielle Duschköpfe können Wasser einsparen. Aber nur, wenn sich die Bürgerin und der Bürger auch aktiv für deren Einsatz entscheiden. Wenn die Angebote nicht angenommen werden, nützen sie nichts. Am besten angenommen wird vom Verbraucher – wen wundert es –, wenn ökologische Features verbunden sind mit Kosteneinsparungen und Zugewinn an Komfort. Solche Produkte gibt es, und manche sind schon seit 40 Jahren auf dem Markt. Auch wenn bei der Markteinführung noch keine Rede war von Erderwärmung und Klimakrise. Im Hintergrund schwang bei Siegfried Timmler schon damals der Gedanke mit, dass geringer Materialeinsatz auch unternehmerische Vorteile mit sich bringt. Je weniger Material verbraucht wird, umso einfacher lässt es sich transportieren, es ist leichter montierbar und im Betrieb zudem weniger störanfällig.
Merkmale:
01-TTC-GraviVent-Stille-Schwerkraftkühlung-heizung-02-2023